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5 Überlegungen vor deinem Pinterest-Start!

Pinnst du schon oder überlegst du noch?

Dass viele Selbständige, Blogger und auch Unternehmen von Pinterest absolut begeistert sind, hast du bereits gemerkt, oder? Immer wieder hörst du, dass Pinterest-Marketing ein Tool, ist, was sie nicht mehr missen möchten…

Schön und gut. Das klingt für dich interessant. Und dennoch pinnst du noch nicht, sondern überlegst noch, richtig?

Und das ist auch gut so!

Es gibt für uns Selbständige nichts Schlimmeres, als seine Zeit in ein Projekt zu stecken, dass weder zu uns noch zu unserem Business passt! Deine und meine Zeit ist viel zu wertvoll, um sie in ein Marketing-Tool zu investieren, dass für uns einfach nicht funktioniert.

Lass uns zusammen herausfinden, ob ein Pinterest-Start für dein Business funktioniert!

Ein paar einfache Überlegungen, sollen dir helfen, genau das herauszufinden.

Wenn du feststellst, dass du die grundsätzlichen Voraussetzungen für einen guten Pinterest-Start mitbringst – dann go for it! Hast du die Voraussetzungen für dich erst einmal geklärt, kannst du dir immer noch weitere Fragen stellen und auch Überlegungen anstellen, um dich für einen Start auf Pinterest zu entscheiden.

Mehr Anregungen findest du auf meinem Pinterest-Account!

Überlegungen vor deinem Start auf Pinterest

Es ist eine absolut berechtigte Frage, ob dein Business und Pinterest ein Perfect-Match sind. Das ist also die aller erste Frage, auf deinem Weg zu einer Entscheidung für Pinterest.

Direkt danach, solltest du dir ehrlich die Frage beantworten, ob du grundsätzlich Spaß an Pinterest hast.

Bist du also selber gerne auf Pinterest unterwegs? Kannst du dir vorstellen, mit Pinterest zu arbeiten und dort auch Marketing zu betreiben?

Denn nicht nur unsere Zeit ist kostbar, sondern auch unsere Energie. Eine Plattform, auf die du überhaupt keine Lust hast, wird für dich zu einem absoluten Energiefresser werden. Und wenn wir eines im Business nicht brauchen, sind es Zeit- und/oder Energiefresser!

Was du für (d)eine Entscheidung für Pinterest vielleicht noch wissen solltest:

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Eine Suchmaschine wie bspw. Google oder YouTube. Eben nur in Form von visuellem Content – also von Pins. Eine Suchmaschine soll dir also dabei helfen, mit deinen Themen und Inhalten gefunden zu werden.

Somit ist Pinterest eine nachhaltige Option, für mehr Traffic auf deine Webseite. Mehr Reichweite und auch mehr Sichtbarkeit für dein Business ist ebenfalls etwas, dass Pinterest-Marketing dir ermöglichen kann. Und natürlich auch mehr potentielle Kunden gewinnen – dafür machen wir ja schließlich Marketing.

Soweit alles klar? Dann finden wir jetzt heraus, ob die grundsätzlichen Voraussetzungen für Pinterest und dein Business auch zusammenpassen:


Die Voraussetzungen für einen gelungenen Start auf Pinterest

1. Du bloggst oder betreibst einen Shop?

Eine eigene Webseite und dein eigener Blog oder Shop sollten schon vorhanden sein, um Pinterest erfolgreich zu nutzen.

So kannst du deine Pinngrafiken mit deiner Seite und deinem Blog verlinken oder eben auch diene Produkte aus dem Shop. Denn genau das ist es, warum du deine Pins machst: jeder Pin erhält einen Link zu einer deiner Seiten, auf die die Pinterest-User dann gezielt hingeleitet werden.

Durch deinen Blog oder Shop erstellst du auch automatisch neue Inhalte, die du auf Pinterest zeigen kannst. So gehen dir die Themen und Ideen für neue Pins quasi nicht aus, um auf Pinterest aktiv zu sein.

Gleiches gilt natürlich, wenn du einen YouTube-Kanal oder einen Etsy-Shop hast. Auch hier hast du genug „Long-Content2, auf den du deine Pinterest-Besucher leiten kannst.

Aber auch ein Podcast kannst du für dein Pinterest-Marketing nutzen. Hier solltest du aber deine Podcast-Folgen auch unbedingt auf deine Webseite einbinden. Nur so stellst du sicher, dass du auch einen Ziel-Link für Pinterest hast.

Wenn du die Frage nach deinem Long-Content laut mit „Ja“ beantworten kannst, ist die erste Voraussetzung bereits vorhanden. Das ist ein richtig positives Signal auf dem Weg zu deiner Entscheidung!

Also 1:0 für Pinterest!

2. Content – regelmäßig und neu?

Pinterest liebt es neu! Erstellst du also regelmäßig neue Blogartikel, Videos oder Podcasts zum pinnen?

Es ist also nicht nur wichtig einen Blog, Shop oder Podcast zu haben, sondern auch hier regelmäßig neuen Content zu erstellen. Das ist wichtig, um dem Pinterest-Wunsch nach neuem und frischem Content gerecht zu werden. Stichwort: Algorithmus.

Und auch nur so kannst du den Pinterest-Usern konsistent Mehrwert liefern, der sie von deinem Business begeistert! Denn die Nutzer von Pinterest suchen nach Lösungen für ihr Probleme und nach Inspiration – aber eben nicht immer nach derselben!

Wenn du auch hier laut und deutlich „Ja“ sagen kannst, weil du regelmäßig neuen Content erstellst, ist auch die zweite Voraussetzung geritzt, für dein erfolgreiches Pinterest-Marketing.

2:0 für Pinterest!

3. Sucht bereits jemand nach deinem Thema auf Pinterest?

Wird dein Thema auf Pinterest bereits gesucht und ist deine Zielgruppe schon auf Pinterest unterwegs?

Keine Panik! Die Frage klingt schlimmer, als sie tatsächlich ist! Aber wieso solltest du deine Zeit und Energie vergeuden, wenn es auf Pinterest niemanden gibt, der dein Thema genauso spannend findet wie du? Aber das finden wir raus!

Um die Frage zu beantworten, nutzt du am besten die Suchfunktion von Pinterest. Gebe in der Suchleiste (genau… neben der Lupe oben auf Pinterest) dein Businessthema oder eines deiner Keywörter ein. Aber schön langsam tippen. Pinterest schlägt dir nämlich ganz automatisch weitere Begriffe vor. Das kennst du von Google. Beim tippen wird deine Suche dort automatisch vervollständigt. Wenn du in den automatischen Vorschlägen von Pinterest deine Themen findest, kannst du davon ausgehen, dass Pinterest-User bereits genau danach gesucht haben.

Drücke jetzt die Entertaste und sieh dir an, was Pinterest dir für Inhalte ausspuckt. Du kannst jetzt auswählen zwischen „Entdecken, Shops und Personen“. Unter „Entdecken“ werden dir Pins zu deinem Thema und oder deinem Keyword angezeigt. Entdeckst du hier Pins, die thematisch zu deinem Business passen. Prima! Gleiches gilt natürlich auch für „Shops“. Unter „Personen“ findest du Pinterest-Accounts, die dein Suchthema erfolgreich auf Pinterest vertreten.

Wenn du dein Thema auf Pinterest nicht direkt findest, kein Grund aufzugeben. Das bedeutet nicht automatisch, dass dein Thema nicht auf Pinterest vorhanden ist. Such nach ähnlichen Formulierungen oder Suchbegriffen zu deinem Thema. Probiere dich aus, sei hier kreativ.

Auch hier ein klares „Ja“ von dir? Dann hat Pinterest einen weiteren Punkt gesammelt.

3:0 für Pinterest.

4. Kreativität und Forschergeist?

Pinterest lebt von visuellem Content. Also von Bildern, Grafiken und Videos. Gleichzeitig sind auf Pinterest so viele Menschen unterwegs, die sich alle auf einem unterschiedlichen Level befinden. Auf einem unterschiedlichen Level mit Blick auf deine potentiellen Kunden: jeder User, der dein Kunde werden könnte, ist an einer anderen Stelle auf seiner persönlichen Kundenreise.

Genau darauf solltest du dich einstellen: jeden Pinterest-Besucher genau da abholen, wo er in diesem Moment steht. Das bedeutet für dich, dass du bei deinen Inhalten Grafiken, Texten und Beschreibungen bemüht sein solltest, all die unterschiedlichen Bedürfnisse auch zu erfüllen. Bei deinen Bildern und Texten bedarf es einer gewissen Kreativität und auch eine gute Portion Forschergeist, um für jeden Pinterest-User eben genau den Pin zu gestalten, den er gerade „braucht“.

Hier solltest du voller Begeisterung testen und ausprobieren, welche Pins auf deine Zielgruppe wirken und welche nicht! Trau dich! Es kann nicht falsch sein. Denn nur durch Probieren kannst du herausfinden, welche Pinnformate gut ankommen und welche nicht. Und auch nur so kannst du ein Gefühl dafür entwickeln, welche deiner Themen auf Pinterest tatsächlich gut ankommen und welche eben nicht so.

Wenn du dann noch Spaß daran hast, dass Pinterest sich als Plattform immer weiterentwickelt und du bereit bist, dich darauf einzulassen, ist das definitiv von Vorteil.

Du ahnst was jetzt kommt, oder? Ein beherztes „Ja“ von dir an dieser Stelle ist wieder ein Punkt auf der Plusseite für Pinterest.

4:0 für Pinterest!

5. Eine kleine Zutat fehlt noch

Als Suchmaschine funktioniert Pinterest einfach anders als Facebook, Instagram & Co. Jede Suchmaschine benötigt einfach Zeit, um deine Inhalte kennen zu lernen und einzuordnen. Das passiert nicht über Nacht. Pinterest selbst geht davon aus, dass es 3 bis 9 Monate dauert, bis du wirklich einschätzen kannst, ob Pinterest sich für dich lohnt oder nicht. Natürlich kann sich der Erfolg manchmal auch schneller einstellen. Aber es gibt eben keine Garantie hierfür. Wenn du also auf Erfolg über Nacht aus bist, muss ich dich leider enttäuschen. Das funktioniert auf Pinterest nicht! Betrachte Pinterest als Marathon und nicht als Sprint, dann bist du auf der sicheren Seite. Und Pinterest hat genügend Zeit, genau das zu tun, was Suchmaschinen eben tun, nämlich deinen Content richtig zu analysieren.

Für die Zeit, die du bereit bist, dir und Pinterest zu geben, bekommst du aber auch eine Goodie. Deine Pins haben eine wesentlich längere Lebensdauer als deine Social-Media-Posts. Deine Pins sind auf Pinterest sehr lange unterwegs, manchmal mehrere Wochen und Monate. Während du Pinterest also die nötige Zeit zugestehst, werden dafür deine Pins kontinuierlich gefunden. Das ist doch fair, oder?

Pinterest-Suchmaschinen-Marketing unterliegt auch gewissen saisonalen Zyklen. Wenn du also superwarme Skiunterwäsche an den Mann oder die Frau bringen möchtest, werden deine Marketingaktionen auf Pinterest im Hochsommer wahrscheinlich nicht so erfolgreich sein, wie im Herbst oder zu Jahresbeginn. Auch deshalb solltest du deinem Pinterest-Marketing genügend Zeit einräumen, und saisonale Schwankungen mit Geduld und Ausdauer durchlaufen.

Du bist bereit, Geduld, Zeit und Ausdauer zu investieren und sagst wieder aus vollem Herzen „Ja“. Das ist Großartig!

5:0 für Pinterest


Klarer Sieg für Pinterest?

Hey, ein 5:0 spricht doch eine klare Sprache, finde ich!

Aber auch, wenn du den einen oder anderen Punkt nicht mit einem lauten „Ja“ beantwortet hast, sondern vielleicht eher mit einem „Vielleicht“ oder sogar einem „Nein“ solltest du deine Überlegungen nicht direkt aufgeben!

Es gibt für alles eine Lösung!

Manchmal muss man nur ein wenig um die Ecke denken, kreativ sein oder auch einfach ein 4:0 als völlig in Ordnung ansehen.

Wenn du trotzdem noch unsicher bist oder aus deinem „Vielleicht“ lieber ein „Ja“ machen möchtest, dann melde dich bei mir! Dann denken wir gemeinsam um die Ecke und finden eine für dich passende Lösung.

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